Newsletter der Koordinierungsstelle

Der aktuelle Newsletter Oktober 2017 ist erschienen! Diesen - und unsere früheren Newsletter - erhalten Sie künftig direkt unter "Newsletter".

Neue Kontaktdaten

Aufgrund unseres Umzugs in neue Räumlichkeiten ändern sich unsere Telefonnummern und die Besuchsanschrift:

Neue Telefonnummern

0341 / 97 30150 Annika Kirchhoff (Leitung)
0341 / 97 30151 Florian Döring
0341 / 97 30152 Kerstin Stengel
0341 / 97 30153 Diana Hillebrand

0341 / 97 39291 FAX

Neue Besuchsanschrift

Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen
Nikolaistraße 6-10
"Strohsackpassage"
3. Etage, Räume 3.46 und 3.48
04109 Leipzig

Am einfachsten erreichen Sie uns über den Aufzug genau in der Mitte der Passage. Zugänglich ist die Passage sowohl von der Nikolaistraße, als auch von der Ritterstraße. Die neuen Büros sind barrierefrei zugänglich.

 

Bitte beachten Sie, dass unsere Postanschrift unverändert bleibt.

Koordinierungsstelle zieht in neue Räumlichkeiten

Kartenausschnitt der Umgebung der Nikolaistr. 6-10, die markiert ist
Ausschnitt aus: OpenStreetMaps

Zwischen dem 27. September und 4. Oktober beziehen wir neue Räumlichkeiten. Allerdings geht es für uns ganz praktisch nur etwa ein Haus weiter. Künftig werden wir in der "Strohsackpassage" zu finden sein.

Bitte beachten Sie, dass wir im Zeitraum vom 27.9. bis 4.10.2017 nur sehr eingeschränkt erreichbar sind. Nehmen Sie in dieser Zeit bitte bevorzugt per E-Mail Kontakt auf, da insbesondere die Telefonanschlüsse umgestellt werden.

Ab sofort können Sie uns unter der Telefonnummer 0341 97-30150 bereits wieder erreichen.

 

Unsere neue Besuchsanschrift lautet:

Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen
Nikolaistraße 6-10
"Strohsackpassage"
3. Etage, Räume 3.46 und 3.48
04109 Leipzig

Am einfachsten erreichen Sie uns über den Aufzug genau in der Mitte der Passage. Zugänglich ist die Passage sowohl von der Nikolaistraße, als auch von der Ritterstraße. Die neuen Büros sind barrierefrei zugänglich.

 
Unsere Postanschrift bleibt unverändert:

Koordinierungsstelle zur Förderung der
Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen
Ritterstr. 16-22
04109 Leipzig

Koordinierungsstelle nun mit neuer Projektmitarbeiterin für Inklusion

Seit Anfang Juli hat die Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen nun weitere Unterstützung erhalten. Nach der Einrichtung der Fachstelle Inklusion zu Beginn diesen Jahres, wird dieses Themenfeld nun von Kerstin Stengel als neuer Projektmitarbeiterin betreut.

Kerstin Stengel studierte den interdisziplinären Studiengang Kultur und Technik an der BTU Cottbus sowie anschließend Philosophie und Sonderpädagogik an der Universität Leipzig. Während des Studiums in Leipzig war sie ehrenamtlich in der studentischen Selbstverwaltung aktiv. Zuletzt war sie zudem im Veranstaltungsmanagement sowie am Institut für Förderpädagogik als wissenschaftliche Hilfskraft tätig.

"Ich freue mich darauf, im Rahmen meiner Tätigkeit als Projektreferentin Inklusion, die sächsischen Hochschulen und Universitäten beim Abbau von Barrieren unterstützen zu können. Best Practice Beispiele zeigen uns, dass dies möglich ist. Lassen Sie uns also gemeinsam inklusive Kulturen, Strukturen und Praktiken verwirklichen, denn Inklusion ist ein Menschenrecht."

Sie erreichen Kerstin Stengel unter folgenden Kontaktdaten:

k.stengel(at)chancengleichheit-in-sachsen.de
Tel. 0341 97 30096

Barrieren abbauen, Chancen schaffen! - Fachtagung mit Überblick zur Inklusion an sächsischen Universitäten & Hochschulen

2 Pinnwände mit Postern verschiedener Hochschulen
Annika Kirchhoff im Gespräch
Ministerin Stange während des Grußwortes am Redepult, im Vordergrund Publikum
Rektorin Schücking während des Grußwortes am Redepult
Dr. Schindler während der Keynote, im Hintergrund die Powerpoint-Präsentation
2 Teilnehmer*innen im Gespräch, im Hintergrund: weitere Teilnehemer*innen betrachten Poster

Inklusion gehört zu den wesentlichen Herausforderungen, denen sich die Universitäten und Hochschulen in Sachsen derzeit widmen. Ziel ist nicht nur die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, sondern die Schaffung einer „Hochschule für Alle“.

Mit der Fachtagung „Barrieren abbauen – Chancen schaffen. Inklusion in Forschung und Lehre gestalten“ bot sich am 19. Juni in Leipzig die Möglichkeit einen Überblick über die Inklusionsbestrebungen zu erhalten. Auf Einladung der Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen, die seit Beginn des Jahres als „Fachstelle Inklusion“ tätig ist, stellten die staatlichen Universitäten und Hochschulen ihre bisherige Arbeit in diesem Bereich vor, berichteten über gesetzte Ziele und besonders erfolgreiche Projekte. Als Format wurde dafür eine Postersession gewählt. Eingebunden waren zudem die sächsischen Studierendenwerke und die Berufsakademien.

Voraus gingen diesen Berichten die Grußworte der Rektorin der Universität Leipzig, Prof.in Dr.in Beate Schücking, sowie der Sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr.in Eva-Maria Stange.

Einen inhaltlichen Einblick über den bundesweiten Stand bot Dr.in Christiane Schindler, Leiterin der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS), in ihrer Keynote „Auf dem Weg zur inklusiven Hochschule“.

 

Die vorgestellten Poster können Sie bereits auf folgender Seite in vollständiger Form betrachten. Alle Inhalte stehen dabei auch als reiner Text in barrierefreier Form zu Verfügung. Der Text der Keynote wird in Kürze nachgereicht und ist dann ebenfalls verfügbar.

Fotos: Christian Hüller

Marianne Menzzer Preis 2017 - Jetzt bewerben!

Die GEW Sachsen, in Kooperation mit der Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen, verleiht 2017 erneut den Marianne Menzzer Preis für herausragende Abschlussarbeiten. Der Förderpreis soll Studierende aus sozial- und geisteswissenschaftlichen Studiengängen anregen und ermutigen, sich in ihrer Ausbildung intensiv mit Diversity- und Geschlechterthemen auseinander zu setzen, einen Zugang zur Diversity- und Geschlechterforschung zu finden und sich die Bedeutung der Chancengerechtigkeit im eigenen Fachgebiet zu erschließen.

Erneut werden in diesem Jahr zwei Preise, ein Preis für Bachelor- und ein Preis für Diplom- und Masterarbeiten (sowie Staatsexamensarbeiten), vergeben. Die Preise sind mit je 500,- Euro dotiert und werden am 29. November 2017 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung vergeben.

Die Ausschreibung finden Sie hier

Pressemitteilung: Neues Unterstützungsangebot für pflegende Angehörige

Digitaler Pflegewegweiser für sächsische Universitäten und Hochschulen veröffentlicht

 

Um das Informationsangebot für Studierende und Mitarbeitende an Universitäten und Hochschulen zu verbessern, ist in dieser Woche der erste digitale Pflegewegweiser erschienen. Er ist das Ergebnis einer Kooperation der Stellen für Familienservice der sächsischen Universitäten und Hochschulen und der Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen. Der Pflegewegweiser, der ab jetzt auf der Homepage der Koordinierungsstelle abgerufen werden kann, bietet Hinweise zur Beantragung von Pflegeleistungen, zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf sowie zu Ansprechpersonen vor Ort.

Eine angemessene Balance zwischen den Anforderungen im Privatleben und dem Studium oder der Arbeit zu finden, ist immer wieder eine Herausforderung. Das gilt umso mehr, wenn die eigenen Eltern oder andere Angehörige gepflegt werden müssen. Der Beratungsbedarf im Familienservice an den sächsischen Universitäten und Hochschulen wird entsprechend immer größer. Mit dem Pflegewegweiser wird nun erstmals eine einheitliche Grundlage geschaffen, die einen Weg durch das Dickicht aus Vorschriften, Fachbegriffen und Rechten aufzeigt. Die Einrichtungen können zudem einen eigens gestalteten Flyer mit einem 6-Punkte-Notfallplan nutzen. Dieser bietet eine erste Orientierung, wenn in der Familie plötzlicher Pflegebedarf entsteht und verweist auf das digitale Angebot.

Die Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen unterstützt bereits seit 2009 die Gleichstellungsarbeit in Sachsen. Ein Teil dieser Arbeit sind regelmäßige Vernetzungstreffen der Familienservices aus denen nun, auf Initiative dieser, die Kooperation zur Veröffentlichung des Pflegewegweisers hervorgegangen ist.

Der digitale Pflegewegweiser kann unter http://www.chancengleichheit-in-sachsen.de/pflegewegweiser.html abgerufen werden.

 

Kontakt:

Annika Kirchhoff
Leiterin der Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit
an sächsischen Universitäten und Hochschulen

Tel. 0341 / 97 30095
Mail. a.kirchhoff(at)chancengleichheit-in-sachsen.de

Screenshot der Ausschreibung

Studentische Hilfskraft gesucht!

 

Leipzig, 17. Mai 2017

An der Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen
Universitäten und Hochschulen mit Sitz an der Universität Leipzig ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt
folgende Stelle zu besetzen:

Studentische Hilfskraft (10 Std./Woche)
(befristet bis 31.12.2017 mit Option auf Verlängerung)

Voraussetzungen:

  • Interesse, gern Erfahrung in den Bereichen Gleichstellung und Inklusion an Hochschulen
  • Erfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit
  • Erfahrungen im Bereich Veranstaltungsorganisation erwünscht
  • Identifikation mit der Gleichstellungs- und Inklusionsarbeit
  • sehr gute mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeiten
  • Teamfähigkeit, persönliche Authentizität und sicheres Auftreten im Kontakt mit unterschiedlichenn Zielgruppen
  • sehr gute EDV-Kenntnisse, insbesondere MS-Office (Access) und Content Management Systeme erwünscht
  • sehr gute Kenntnisse im Umgang mit Social Media-Tools erwünscht

Was Sie erwartet:

  • dynamisches und interdisziplinäres Team
  • eigenverantwortliche Umsetzung und Betreuung verschiedener Öffentlichkeitsarbeitsformate (z.B. Instagramm, Zuarbeit Newsletter)
  • eigenverantwortliche Organisation verschiedener Veranstaltungsformate (z.B.
  • Podiumsveranstaltungen, Vernetzungstreffen)
  • Einblicke in die Hochschulverwaltung und -politik sowie überregionale Vernetzungsarbeit
  • längerfristige Beschäftigungsperspektive möglich

Für Rückfragen steht Ihnen die Leiterin der Koordinierungsstelle (a.kirchhoff@chancengleichheit-in-sachsen.de, 0341–9730095) gern zur Verfügung.

Eine aussagekräftige schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen ist bis 15.06.2017
erbeten an:

Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen
Universitäten und Hochschulen
Frau Annika Kirchhoff
Ritterstraße 16-22
04109 Leipzig

oder per E-Mail:
a.kirchhoff(at)chancengleichheit-in-sachsen.de

Eine Bewerbung per E-Mail ist datenschutzrechtlich bedenklich. Der/die Versender/-in trägt dafür die volle Verantwortung. Bewerbungen per E-Mail bitte mit maximal zwei Dateien (Gesamtgröße maximal 5 MB) versenden.

Schwerbehinderte werden zur Bewerbung aufgefordert und bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

 

Die Ausschreibung finden Sie hier auch noch einmal als pdf-Datei:
Stellenausschreibung SHK

Fachtagung: Barrieren abbauen - Chancen schaffen. Inklusion in Forschung und Lehre gestalten

Die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit physischer und psychischer Beeinträchtigung und die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist erklärtes Ziel des Freistaats Sachsen wie auch der Universitäten und Hochschulen im Land. Die Aktivitäten sind dabei vielfältig, das Engagement ist groß.

Um die Sichtbarkeit der erreichten Erfolge und vorgesehenen Ziele zu erhöhen und weitere Impulse zu setzen, laden wir am 19. Juni 2017 die Akteur*innen der sächsischen Hochschulen im Inklusionsbereich, Selbstorganisationen und weitere Interessierte zur Fachtagung nach Leipzig ein.

Termin und Ort

19. Juni 2017, 14.30 – 17.00 Uhr
Bibliotheca Albertina, Beethovenstraße 6, 04107 Leipzig

Anmeldung

Für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung bis zum 7. Juni 2017 an inklusion(at)chancengleichheit-in-sachsen.de (oder telefonisch unter 0341 / 97 30096) notwendig. Einladungen wurden bereits verschickt.

Hinweise zur Barrierenfreiheit

Der Vortragssaal ist barrierefrei zugänglich. Eine induktive Höranlage ist vorhanden und kann genutzt werden. Sollten Sie Dolmetschen in Deutsche Gebärdensprache wünschen oder Assistenzbedarf haben, geben Sie dies bitte in der Anmeldung an.

 

 

Symbolfoto: Publikum in Hörsaal

Aktuelle Veranstaltung zur Familiengerechtigkeit an der TU Chemnitz

An der TU Chemnitz stehen derzeit zwei Veranstaltungen bevor, auf die wir sehr gern hinweisen möchten.

 

2. Pflegetag an der TU Chemnitz

"Am 22 Mai 2017 widmet das Zentrum für Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung der Technischen Universität Chemnitz dem Thema Pflege erneut einen Informationstag, der sich an den Bedürfnissen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden der TU Chemnitz orientiert. Angehörige der Universität erhalten durch Fachbeiträge Informationen zum Pflegegesetz und Pflegeleistungen, zu Unterstützungsangeboten für pflegende Angehörige sowie zur Ernährung im Alter. An diesem Tag sind mehrere Träger von Pflegeeinrichtungen bzw. Pflegeleistungen sowie Gesundheitsberater im Hörsaalgebäude, Reichenhainer Straße 90, anzutreffen."

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Erstes Familienfrühstück an der TU Chemnitz

10.06.2017, 8-11 Uhr

Erstes Familienfrühstück für Studierende und Mitarbeitende der TU Chemnitz im Soziokulturellen Zentrum Quer Beet (Rosenplatz 4, 09126 Chemnitz).

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der TU Chemnitz.

Neues Factbook 2015/2016 erschienen!

Cover Factbook 2015/2016

Ganz brandfrisch ist die neue Ausgabe des "Factbook Gleichstellung an sächsischen Hochschulen" mit Daten der Jahre 2015/2016 erschienen. Wie bereits in den früheren Ausgaben fassen wir dabei übersichtlich wichtige statistische Fakten zur Gleichstellung an den Universitäten und Hochschulen in Sachsen zusammen. Erneut wird dabei der Aspekt der MINT-Fächer aufgegriffen. Neu dabei ist die Betrachtung des Themas "Studieren mit Beeinträchtigung" und die Verteilung der Geschlechter in den Rektoraten.

Die neue Auflage kann ab sofort in gedruckter Fassung bei der Koordinierungsstelle unter info(at)chancengleichheit-in-sachsen.de bestellt werden.

Alternativ können Sie das Factbook hier als pdf-Datei herunterladen:
Factbook Gleichstellung an sächsischen Hochschulen 2015/2016

 

 

Ist sie schon längst verwirklicht, die Chancengerechtigkeit? Koordinierungsstelle lädt zu Podium

Im Rahmen des Jahresthemas 2017 werfen wir einen Blick in die Zukunft: Wo stehen wir mit der Chancengerechtigkeit an sächsischen Hochschulen im Jahr 2025 - bis zum Ende der Laufzeit des aktuellen Hochschulenentwicklungsplans (HEP)?

Dafür mussten wir allerdings erst einmal klären: Wo stehen wir heute? Was ist schon erreicht? Wo sind die größten Baustellen? Was gilt es nun als erstes anzugehen?

Um diese - und weitere Fragen von uns und dem Publikum - zu beantworten, haben wir zum 29.3. fünf erfolgreiche Akteurinnen der Geschlechtergleichstellung und Inklusion in die HTW Dresden zu einer Diskussion auf dem Podium eingeladen. Rede und Antwort standen uns dabei Dr.in Mechthild Koreuber, Dr.in Claudia Maicher, Dr.in Jutta Luise Eckhardt, Juliane Sommer sowie Dr.in Daniela Menzel.

Die angeregte Diskussion brachte dabei, wie so oft, mehr neue Fragen als Antworten - was sicherlich als aussichtsreicher Startpunkt des Jahresthemas betrachtet werden kann. So ist nach wie vor offen, wie ein neues geplantes Gleichstellungsgesetz aussehen wird, und auch die Ziele und Ansprüche des HEP 2025 gilt es nun mit Leben zu füllen. Für den Sächsischen Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gilt es zu sagen, dass er sicherlich viel Bewegung in die Inklusionsbemühungen zahlreicher Hochschulen gebracht hat - und womöglich zur Verstetigung der Arbeit beiträgt.

Eine Lehre bleibt nach dem Abend zweifelsohne: Uns erwarten weitere spannende Debatten, die wir mit unserem Jahresthema gern aufgreifen. Wie es mit diesem weitergeht, erfahren Sie selbstverständlich hier auf unserer Homepage und stets in unserem Newsletter.

Stellenausschreibung Projektreferent*in Inklusion

Wir freuen uns eine Stelle für eine*n Projektreferent*in im Bereich Inklusion ausschreiben zu dürfen und so demnächst Verstärkung für unser Team willkommen zu heißen.

Folgende Aufgaben sollen dabei umfasst werden:

  • Konzeption und Umsetzung der "Hochschulaktionspläne Inklusion" zur Implementierung von inklusiven Hochschulstrukturen einschließlich Beratung der sächsischen Hochschulen
  • Informationsservice und Beratung von Zielgruppen und Multiplikator*innen
  • Konzeption sowie Organisation hochschulweiter und öffentlicher Veranstaltungsformate
  • regionale und überregionale Gremien- und Vernetzungsarbeit
  • inhaltliche und organisatorische Mitarbeit bei der Erstellung des Berichtswesens, Statistiken, Monitoring und Qualitätsmanagement


Der Bewerbungsschluss ist der 6. April 2017.

Unter folgendem Link finden Sie mehr Informationen
www.zv.uni-leipzig.de/universitaet/stellen-und-ausbildung/stellenausschreibungen/nichtwissenschaftliches-personal.html

Geschlechtergerecht und inklusiv! Koordinierungsstelle wird Fachstelle Inklusion

Bereits seit 2009 arbeiten wir daran, dass unsere Universitäten und Hochschulen in Sachsen zu faireren Orten für Menschen ganz unterschiedlichen Geschlechts  werden. Wir freuen uns darauf, dass unsere Arbeit für Chancengleichheit ab 2017 noch breiter aufgestellt sein wird. Denn mit Beginn dieses Jahres fungiert die Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen als Fachstelle Inklusion.

Ausgestattet mit zusätzlichen Mitteln, die unter anderem die Einstellung einer weiteren Person speziell für diesen Bereich ermöglichen werden, unterstützt die Koordinierungsstelle künftig alle Hochschulen des Landes nicht nur bei ihren Bemühungen Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts abzubauen. Sie fördert darüber hinaus auf vielen Wegen den Abbau von Barrieren und die Arbeit an einer gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderung. Eine wesentliche bevorstehende Aufgabe wird dabei im aktuellen Jahr die Unterstützung der Hochschulen bei der Erarbeitung spezifischer Aktionspläne zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention sein. Wie in den letzten Jahren, sind wir weiter im Bereich Weiterbildung tätig, organisieren nun aber zusätzliche Workshops, die Inklusion ins Zentrum stellen. Neu ist auch, dass wir Angebote für Lehrende in Kooperation mit dem Hochschuldidaktischem Zentrum Sachsen durchführen.

Die Koordinierungsstelle wird also zukünftig auch im Inklusionsbereich die sächsische Hochschullandschaft unterstützen, vernetzen, sensibilisieren und beraten.

Ausgangspunkt der Einrichtung der Fachstelle Inklusion war die Studie „Auf dem Weg zur inklusiven Hochschule“, die 2016 erschien und im Auftrag des Landtages nicht nur den Status Quo untersuchte, sondern auch Empfehlungen aussprach. Dazu gehörte die Einrichtung einer Stelle, die für die Universitäten und Hochschulen vernetzend und unterstützend wirkt und bereits gemachte Erfahrungen aus anderen Diversity-Bereichen mit einbringen kann.

Wir hoffen in nächster Zeit ein breites Netzwerk aufbauen zu können, in dem wir Erfahrungen zusammen bringen und Wissen tauschen. Denn Eines ist klar: Inklusion geht immer nur gemeinsam und braucht die Zusammenarbeit aller.

In diesem Sinne freuen wir uns nicht nur auf neue Herausforderungen, sondern auch auf neue Kontakte und Menschen.

 

Wenn Sie Fragen haben, steht Ihnen gern Annika Kirchhoff als Leiterin der Koordinierungsstelle zur Verfügung:

tel. 0341 97 30095

mail. a.kirchhoff(at)chancengleichheit-in-sachsen.de

Logo Koordinierungsstelle
v.l.n.r.: Annika Kirchhoff, Petra Köpping, Georg Teichert
Publikum
Pit Strehl
Fotos: Christian Hüller

Unser zweiter Neujahrsempfang - Auf ein erfolgreiches Jahr 2017!

Nun fast schon einer kleinen Tradition folgend, fand am 18. Januar unser zweiter Neujahrsempfang - wieder gemeinsam mit dem Gleichstellungsbüro der Universität Leipzig - statt.

Für einen tollen Abend war angesichts von spannenden Reden, der musikalischen Untermalung durch den Leipziger Musiker Pit Strehl und vor allem den erfreulich zahlreichen Gäste mehr als gesorgt. So war auch Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, vor Ort und hielt ein Grußwort.

Schließlich hatte Annika Kirchhoff die Gelegenheit als Leiterin der Koordinierungsstelle einen Blick zurück - und noch viel wichtiger - einen Blick nach vorn zu werfen. Ihre komplette Rede können Sie hier nachlesen.


Wir danken allen, die dabei waren, für einen wundervollen Abend - und wünschen ein auf allen Ebenen erfolgreiches Jahr 2017!

Jahresrückblick 2016

Das Jahr 2016 war für die Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen ausgesprochen ereignisreich. Wir schauen an dieser Stelle zurück zu den wichtigsten Geschehnissen, welche uns bereichert und weiterentwickelt haben.

Nachdem Annika Kirchhoff zu Beginn des Jahres die Leitung übernahm, wurde Ende Januar zum ersten Mal zum Neujahrsempfang der Koordinierungsstelle und des Gleichstellungsbeauftragten der Universität Leipzig geladen. Zeitgleich konnte unser „Factbook zur Gleichstellung an sächsischen Universitäten und Hochschulen 2013/2014“ öffentlich präsentiert werden, welches wir nun zum zweiten Mal herausgegeben haben.

Im Februar beteiligte sich die Koordinierungsstelle am Diversity Audit der Universität Leipzig als Teil des Lenkungskreises, welchem die operative Verantwortung obliegt.

Um die Gleichstellung in Sachsen auch gesetzlich voranzubringen, fand im sächsischen Landtag am 25.02. ein Fachgespräch der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu möglichen Inhalten eines modernen Gleichstellungsgesetzes statt, an welchem die Koordinierungsstelle teilnahm.
Erneut konnten auch wir auch in diesem Jahr als Gast dem Gleichstellungsrat der Universität Leipzig beiwohnen und als Mitglied des erweiterten Vorstands der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (BuKoF) sowie in der BuKoF-Kommission „Chancengleichheitsprogramme und Initiativen“, kurz CGPI, mitwirken.

Um die optimale Beratung und Unterstützung der Landeskonferenz der Gleichstellungbeauftragten an sächsischen Hochschulen (LaKoG) voranzubringen und um das Zusammenwirken im Bereich der hochschulischen Gleichstellungsarbeit größtmöglich nutzen zu können, fand im Februar zudem eine Zusammenkunft mit den LaKoG-Sprecherinnen statt.

 

Ein reich gefüllter Frühling

Anlässlich des Frauentages am 8. März fand die Festveranstaltung "Engagiert-emanzipiert! Sachsens Frauen in der sozialen Arbeit" am 12.03. statt, welcher wir mit Freude beiwohnen durften.

Am 17.03. wurde dann das zweite Vernetzungstreffen der Familienservices an sächsischen Hochschulen mit dem Schwerpunkt Pflege im Hochschulkontext von uns veranstaltet, bei welchem die unterschiedlichen Ausgangssituationen an den sächsischen Universitäten und Hochschulen beleuchtet wurden. Es ging daraus hervor, dass sich dazu entschieden wurde, eine hochschulübergreifende Pflegemappe zu erstellen, die in Situationen der Pflegeberatung ausgegeben werden kann. Zudem soll eine Broschüre erstellt werden, die explizit Ansprechpersonen und Beratungsmöglichkeiten an den sächsischen Hochschulen enthält. Die Koordinierungsstelle unterstützt dabei die Hochschulen bei der Erstellung der Pflegemappe, was zu einer weiteren Begegnung dazu im Juni führte. Das Treffen regte angenehm zur Vernetzung innerhalb der eigenen Einrichtungen an und soll jährlich fortgeführt werden.
Die Pflegemappe soll 2017 publiziert werden.

Kurz darauf nahm die Koordinierungsstelle in Dresden an der Kooperationsveranstaltung "Europäische Charta für die Gleichstellung von Mann und Frau auf lokaler Ebene" teil, zu welcher der Landesfrauenrat Sachsen e.V. in Kooperation mit dem Gleichstellungsbeirat des Freistaates Sachsen einlud.

Um all den grundlegenden Themenbereichen, denen sonst wenig Zeit gewidmet werden konnte, einen Raum zu geben, führten wir im März eine interne Klausurtagung durch und konnten uns so die Möglichkeit geben, unsere bisherige Arbeit zu reflektieren und Überlegungen für weitere Ideen anzustellen.

Wie jedes Jahr fanden vielfältige, konstruktive Beratungsgespräche mit Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der sächsischen Universitäten und Hochschulen, Stabsstellen Diversity, dem Studierendenwerk und mit Gleichstellungs*akteurinnen im Land statt. Zudem kamen auch wieder Gespräche mit dem Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) sowie verschiedenen Landtagsfraktionen zustande.

Auch unsere Workshops konnten wieder in vollem Umfang dynamisch starten. Dabei ging es dieses Jahr nicht nur um die Gleichstellung an Hochschulen, sondern sie beschäftigten sich zudem mit der Inklusion von Menschen mit Behinderung, beispielsweise im Workshop „Barrierefrei und inklusiv in der Gleichstellung“, welcher mit Hilfe des Antidiskriminierungsbüros Sachsen in Dresden stattfand.

Ende März nahm die Koordinierungsstelle auf Einladung des SMWKs an einer Veranstaltung mit Prof. Imboden zu den Ergebnissen der Internationalen Expertenkommission zur Evaluation der Exzellenzinitiative teil. Kurz darauf ging es zu der spannenden zweitägigen Versammlung „Leichte Sprache im Spiegel theoretischer und angewandter Forschung“ an der Universität Leipzig.

Im April konnten wir uns nicht nur über unseren neuen Flyer freuen, sondern auch über die neue Homepage und die darin enthaltene nagelneue Referent*innendatenbank.

Der April war weiterhin ausgefüllt mit der Partizipation an der Delegiertenversammlung des Landesfrauenrats in Dresden, sowie des nun neunten bundesweiten MINT Netzwerktreffens in Leipzig und des Netzwerktreffens der EU-Charta der Stadt Leipzig.

Unsere Wanderausstellung „Nein heißt Nein!“ zog in diesem Jahr weite Kreise. Nachdem sie in Meißen begutachtet werden konnte, war es möglich sie beim Kollektiv-Festival an der Universität Leipzig zu betrachten. Außerdem war sie bei der 5-Länder-LaKoG in Jena zu sehen.

Am 25.04.2016 haben wir an der Versammlung der LaKoG Sachsen in Chemnitz teilgenommen.

Ebenfalls Ende April fand in den Räumen der Koordinierungsstelle ein konstruktives Gespräch mit der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange statt.

 

Abwechslungsreicher Sommer und Herbst in der Koordinierungsstelle

In Berlin nahm die Koordinierungsstelle an der Tagung „Refugees Welcome? Geflüchtete an deutschen Hochschulen" teil, welche Anfang Mai von der Jungen Akademie veranstaltet wurde. Und auch im Gleichstellungsbeirat des Freistaats Sachsen war die Koordinierungsstelle vertreten.

Im Rahmen der Tagung „Be WISE and Succeed - Women in Science and Engineering“, welche unter der Schirmherrschaft des stellvertretenden Rektors für Struktur und Entwicklung Prof. Dr. Michael Ruck an der TU Dresden stattfand, war die Leiterin der Koordinierungsstelle Annika Kirchhoff Referentin des Eröffnungsvortrages „Frauen in der Forschung - aktuelle Situation von Wissenschaftlerinnen an Hochschulen bzw. strukturelle Barrieren auf deren Karriereweg“.

Im Juni nahmen wir nicht nur am 4. Zukunftstag der sächsischen Frauen und Gleichstellungsprojekte teil, sondern auch am „Fachgespräch Gleichstellung“ des Gleichstellungsrats der Universität Leipzig in Berlin mit dem BMFSJ und der Bundestagsabgeordneten Daniela de Ridder.

Im Sommer führten wir wichtige Absprachen zur optimalen Zusammen- und Weiterarbeit mit den Leiterinnen der Koordinierungsstellen Sachsen-Anhalt und Thüringen. Zudem gab es eine Arbeitsgruppensitzung der AG "Arbeitswelt 4.0 - Eine neue Chance für die Gleichstellung" des Gleichstellungsbeirats des Freistaats Sachsen.

Im September nahm die Koordinierungsstelle an der Veranstaltung „Regionale Wissenschaftsnetzwerke in Sachsen – Erfahrungsberichte und Zukunftskonzepte" an der Universität Leipzig, sowie auf Einladung der Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping, am Workshop „Ein modernes Gleichstellungsgesetz für Sachsen" in Dresden teil.

Bezüglich der Stellungnahme am Hochschulentwicklungsplan 2025 durfte Annika Kirchhoff als Sachverständige im Wissenschaftsausschuss des sächsischen Landtags in Dresden sprechen. Am 15. September hielt sie dann ein Grußwort beim Sommermeeting des Projektes „Genderperspektiven in der Medizin“, um für verschiedene Genderperspektiven zu sensibilisieren und aufzuklären.

Es war der Koordinierungsstelle möglich an der dritten Gender Studies Tagung in Berlin, sowie der Veranstaltung der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration zum Tag der deutschen Einheit in Dresden teilzunehmen. Ebenfalls nahmen wir dankend die Einladung des SMWKs zum Fachtag „Inklusion an Hochschulen“ an.

Vom 28. Bis um 30. September fand die BuKoF-Jahrestagung in Freiburg/Breisgau statt, bei welcher die Koordinierungsstelle zugegen war. Weiterhin konnten wir dem Fachtag "10 Jahre AGG - Evaluation und Ausblick" in Berlin und der 5-Länder-LaKoG in Jena im November beiwohnen.

Dank unserer bereichernden Klausurtagung in Zingst vom 9. Bis zum 11. November konnten wir eine Fülle neuer Ideen mit in den Arbeitsalltag nehmen.

Letztlich rundete der alljährliche Marianne-Menzzer-Preis der Koordinierungsstelle in Kooperation mit der GEW das Jahr mit einer festlichen Preisverleihung wunderbar ab.

Wir danken an dieser Stelle nochmals ganz herzlich für die gemeinsamen, spannenden Herausforderungen, Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und die Zusammenarbeit in diesem Jahr und freuen uns bald gemeinsam ins neue Jahr 2017 starten zu können.

Die Kindheit im Fokus: Abschlussarbeiten der Gender- und Diversityforschung mit Marianne-Menzzer-Preis 2016 geehrt

Am 30. November fand die feierliche Verleihung des Marianne-Menzzer-Preises in Leipzig statt. Er prämiert herausragende Abschlussarbeiten in der Gender- und Diversityforschung, die an sächsischen Hochschulen eingereicht wurden und ist mit 500 Euro dotiert.

Der Preis für die beste Bachelorarbeit ging dabei an Melanie Forchmann für ihre Arbeit „Die Bedeutung von Etikettierungen im pädagogischen Alltag von Kindertageseinrichtungen“, die sie vergangenes Jahr an der Hochschule Zittau/Görlitz einreichte. Eine Absolventin der TU Dresden, Katharina Tampe, erhielt den Preis für die beste Masterarbeit. Sie beschäftigte sich mit „Filmischen Kindheitskonstruktionen unter dem Fokus Geschlecht und Klasse in den Erich-Kästner-Adaptionen Pünktchen und Anton“. Frau Professorin Ulrike Gräßel von der Hochschule Zittau/Görlitz würdigte im Namen der Jury die beiden ausgezeichneten Arbeiten für ihre vorbildliche wissenschaftliche Bearbeitung von gesellschaftlich relevanten Themen und hielt auch – in Vertretung für die erkrankte Frau Professorin Andrea Eckhardt - den Festvortrag zum Thema „Diversität in der Kindertagesbetreuung“.

Zu Gast waren bei der Preisverleihung die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping und die Rektorin der gastgebenden Universität Leipzig Professorin Beate Schücking, die beide mit einem Grußwort zu dem gelungenen Abend beitrugen. Umrahmt wurde die Veranstaltung vom Piazzolla-Ensemble Leipzig, das die Musik des berühmten argentinischen Musikers Astor Piazzolla zu neuem Leben erweckt.

Die Preisverleihung fand in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt und verzeichnete erneut einen Bewerber*innenrekord. Ursprünglich von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Sachsen ins Leben gerufen, wird die Auszeichnung seit einigen Jahren gemeinsam mit der Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen vergeben.

 

Fotos: Swen Reichhold

Sommermeeting des Projektes "Genderperspektiven in der Medizin"

Am 15. und 16.9. fand das Sommermeeting des Projektes "Genderperspektiven in der Medizin" (GPMed) des Universitätsklinikums der Universität Leipzig statt. Ziel der Veranstaltung war eine Zwischenbilanz des Projektes zu ziehen. Es beabsichtigt für die geschlechtsspezifischen Aspekte von Diagnose und Therapie zu sensibilisieren.

Die Eröffnungsveranstaltung war dabei gut besucht und hochkarätig besetzt. Neben der Ehrenpräsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes, Dr. Astrid Bühren, hilt auch die Staatsministerin für Gleichstellung Petra Köpping ein Grußwort.

Ein weiteres Grußwort wurde schließlich auch von Annika Kirchhoff als Leiterin der Koordinierungsstelle gehalten. Den kompletten Text des Grußwortes können Sie hier nachlesen.

Mehr Informationen zu GPMed finden Sie direkt auf der Homepage des Projektes:
http://gender.medizin.uni-leipzig.de/

Referent*innendatenbank in neuem Gewand

Screenshot der neuen Referent*innendatenbank

Lange haben wir daran getüftelt, nun ist es soweit. Unsere Datenbank für Trainer*innen, Referent*innen und Coaches wurde technisch völlig neu entwickelt und ist jetzt nutzer*innenfreundlicher und vor allem übersichtlicher. Ein Blick hinein lohnt sich also für alle, die nach professioneller Unterstützung rund um Gender, Diversity, Familienfreundlichkeit oder Soft-Skills suchen.

Inhaltlich entwickeln wir die Datenbank zudem ständig weiter. Das geht aber nur mit Ihrer Unterstützung. Wir freuen uns daher über Hinweise auf tolle Referent*innen oder notwendige Änderungen in den bestehenden Profilen.

Für Fragen zur Datenbank und Hinweise steht Ihnen Florian Döring (Projektmitarbeiter der Koordinierungsstelle) unter Tel. 0341 / 97 30096 oder f.doering(at)chancengleichheit-in-sachsen.de zur Verfügung.

Hier geht es direkt zur neuen Referent*innendatenbank!

Verstärkung für die Koordinierungsstelle

Zu unserer großen Freude verstärkt seit Mitte Juli Charlotte Seidel das Team der Koordinierungsstelle. Sie studiert in Leipzig Psychologie und hat zuvor einen Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung gemacht. Zudem ist sie ehrenamtliche Beraterin des Kinder- und Jugendtelefons des Deutschen Kinderschutzbundes.


Das aktuelle Team (v.l.n.r.): Florian Döring (Projektmitarbeiter), Charlotte Seidel (Projektmitarbeiterin), Annika Kirchhoff (Leiterin)

Wahl der Landessprecherinnen der LaKoG für 2016 - 2019

Auf der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an sächsischen Hochschulen am 25. April in Chemnitz fand die turnusmäßige Wahl der Landessprecherinnen statt.

Für die Jahre 2016 - 2019 sind als Sprecherinnen gewählt:

Dr. Jutta Luise Eckhardt
Gleichstellungsbeauftragte der TU Dresden

Andrea Müller
Gleichstellungsbeauftragte der HTWK Leipzig

Elisabeth Sasso-Fruth
Gleichstellungsbeauftragte der HMT Leipzig

Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

 

Zugleich danken wir Karla Kebsch (TU Chemnitz) und Dr. Ramona Kusche (HS Mittweida), die nicht erneut zur Wahl standen, für die Arbeit in den zurückliegenden Jahren.

 

 

Factbook Gleichstellung an sächsischen Hochschulen 2013/2014

Das „Factbook Gleichstellung an sächsischen Hochschulen 2013/2014“ ist aktuell in einer zweiten, leicht überarbeiteten Auflage erschienen. Das Factbook stellt zentrale Statistiken zur Lage der Gleichstellung übersichtlich zusammen und bietet damit ebenso eine Orientierung für die eigenen Bemühungen, wie gute Argumente für die Überzeugungsarbeit.

Die neue Auflage kann ab sofort in gedruckter Fassung bei der Koordinierungsstelle bestellt werden.

Alternativ können Sie das Factbook hier als pdf-Datei herunterladen:
Factbook Gleichstellung an sächsischen Hochschulen 2013/2014

 

 

Fotos: Swen Reichhold

Erster Neujahrsempfang der Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit

Am Abend des 27. Januars hatte die Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen und der Gleichstellungsbeauftragte der Universität Leipzig erstmals zu einem gemeinsamen Neujahrsempfang geladen.

Auf dem Neujahrsempfang stellte sich Annika Kirchhoff - seit Jahresbeginn Leiterin der Koordinierungsstelle - noch einmal vor und präsentierte die Pläne für das laufende Jahr.

Annika Kirchhoff: Rede zum Neujahrsempfang am 27. Januar 2016

Online-Befragung an der Universität Leipzig im Rahmen des Diversity Audit gestartet

Als erste sächsische Hochschule nimmt die Universität Leipzig am Diversity Audit „Vielfalt gestalten“ des Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft teil.

Im Rahmen des zweijährigen Auditierungsverfahrens führt das Gleichstellungsbüro der Universität Leipzig in Kooperation mit der Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen ab heute eine hochschulinterne Onlinebefragung zu Diskriminierungserfahrungen durch. Teilnehmen können alle Studierenden und Mitarbeitenden der Universität Leipzig.

Mehr Informationen zum Diversity Audit und zur Befragung finden Sie hier.

Neuerscheinung! Factbook Gleichstellung an sächsischen Hochschulen 2013/2014

Mit dem gerade neu erschienenen, völlig überarbeiteten und aktualisierten "Factbook Gleichstellung an sächsischen Hochschulen" stellt die Koordinierungsstelle wesentliche Fakten zur Chancengleichheit übersichtlich zusammen.

Factbook Gleichstellung an sächsischen Hochschulen 2013/2014

Wie die bereits vor zwei Jahren erschienene erste Ausgabe, bietet auch das neue Factbook eine pointierte Zusammenfassung der Anteile von Frauen und Männern über den gesamten Qualifikationsverlauf hinweg - vom Studienzugang bis zur Professur.

Erstmals gibt es mit einer Betrachtung der MINT-Studiengänge einen thematischen Schwerpunkt. Darüber hinaus weisen wir auch erstmals die Frauenanteile in den Hochschulräten aus. Grundlage für alle Darstellungen bilden dabei die derzeit zur Verfügung stehenden Daten der Jahre 2013 und 2014.


Wir wünschen eine spannende Lektüre und hoffen, zu weiteren Recherchen angeregt zu haben.
Das Factbook ist auch in gedruckter Form erhältlich. Gern senden wir Ihnen Exemplare zu (Kontakt: info(at)chancengleichheit-in-sachsen.de, 0341/9730095).

Homepage zeigt sich in neuem Gewand

Wie kaum zu übersehen ist, zeigt sich unsere Seite gerade in einer moderneren und übersichtlicheren Optik. Anlass war eine ohnehin aus Sicherheitsgründen notwendig gewordene Aktualisierung der verwendeten Software. Diese zum Anlass nehmend, wurde nun auch das Layout und die gesamte Optik modernisiert. Damit ist unsere Seite ab jetzt auch auf mobilen Endgeräten, wie Handys oder Tablets, optimal zu lesen.

Neue Leiterin der Koordinierungsstelle nimmt Arbeit auf

Zum 01.01.2016 hat Annika Kirchhoff die wissenschaftliche Leitung der Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen übernommen.

Unter Beteiligung des Wissenschaftlichen Beirates der Koordinierungsstelle hatte eine Auswahlkommission, bestehend aus Vertreter*innen des SMWK, der Universität Leipzig, der LaKoG und externer Expert*innen, eine neue Leiterin bestimmt. Mit Frau Kirchhoff setzt die Koordinierungsstelle mit Sitz an der Universität Leipzig die sachsenweite Arbeit für eine chancengerechtere Hochschullandschaft fort.

„Ich freue mich mit dem Team der Koordinierungsstelle die sächsischen Universitäten und Hochschulen bei den kommenden Herausforderungen im Hinblick auf Genderaspekte und Diversität bestmöglich zu unterstützen“, freut sich Annika Kirchhoff auf den Arbeitsbeginn.

Sie hat an der Universität Leipzig Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie Amerikanistik studiert und ihre Magisterarbeit über „Interkulturelle Kommunikation und Diversity Management“ verfasst. Berufsbegleitend hat sie außerdem eine Ausbildung zur Trainerin für Social Justice und Diversity an der FH Potsdam absolviert. Zuletzt war sie beim SPI (Sozialpädagogisches Institut) im bundesweiten Förderprogramm IQ Netzwerk „Integration durch Qualifizierung“ in Halle als Projektleiterin und ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte tätig.

Geschlechter- und Diversity-Forschung mit Marianne Menzzer Preis prämiert

Foto: Swen Reichhold

Am 2. Dezember 2015 haben wir in Kooperation mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Sachsen den 10. Marianne Menzzer Preis vergeben. An der Universität Leipzig, dem Sitz der Koordinierungsstelle, wurden erstmals zwei wissenschaftliche Arbeiten geehrt, die sich mit der Erforschung von Geschlechter- und Diversitätsfragen beschäftigten.

Den Preis für die beste Masterarbeit erhielt in diesem Jahr Teresa Herrmann, Absolventin der Evangelischen Hochschule Dresden, die der Frage nachging, welche Rolle Geschlecht beim Spiel von Kindern einnimmt. Der zweite Preis wurde für die theologische Examensarbeit von Markus Löffler vergeben, einem Absolventen der Leipziger Universität. Er zeichnet detailliert nach, wie Umgang und Auseinandersetzung mit Homosexualität in der evangelischen Landeskirche der 1980er Jahre aussah.

In ihrem Festvortrag veranschaulichte die Soziologin Dr. Daniela Heitzmann (Kiel) die vorherrschenden Entwicklungen von Geschlechterzuschreibungen durch und in der Wissenschaft. Diese aktuellen Bezüge ergänzte das Grußwort der Kanzlerin der Universität Leipzig, Prof. Dr. Birgit Dräger, die damit den historischen Weg der Geschlechtergerechtigkeit nachvollzog. Die Themenvielfalt dieser Forschungsbereiche macht deutlich, dass sich nahezu alle Wissenschaftsdisziplinen im Hinblick auf die Relevanz der Kategorien Geschlecht und Diversität untersuchen lassen.

Diesen Ansatz hat vor über 150 Jahren auch Marianne Menzzer (1814-1895) verfolgt, als sie als eine der Ersten überhaupt statistisches Material für Argumentationen zu Fragen der Ungleichheit von Frauen in der Erwerbswelt nutzte - und so zur Pionierin eines sozialwissenschaftlichen Zugangs zur Geschlechterfrage wurde.

„Das darf nie jemand erfahren“ - Fachtag vermittelt Wege zur Vermeidung sexualisierter Gewalt

Foto: Swen Reichhold

Bei dem Fachtag „Das darf nie jemand erfahren.“ beschäftigten sich Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus ganz Mitteldeutschland sowie Expertinnen aus der Beratung mit dem Problem sexualisierter Gewalt und Diskriminierung an Hochschulen. Im Zentrum stand der Austausch über Wege der Prävention und der gelungenen Unterstützung von Betroffenen.

Der Titel des Fachtages verweist darauf, dass sexualisierte Gewalt nach wie vor ein weitgehend verdrängtes Thema ist. Der Fachtag hat nun im Gegensatz dazu ein Licht auf alle Formen von Gewalt, Belästigung und Diskriminierung geworfen, die andere Menschen in ihrer sexuellen Selbstbestimmung beeinträchtigen. Blickt man auf die Praxis der Beratung und einige neuere Studien, kann kein Zweifel bestehen, welch erschütterndes Ausmaß derartige Taten haben. Hochschulen und ihre Mitglieder tragen dabei die gemeinsame Verantwortung, ihr Umfeld zum sicheren Ort zu machen.

So breit wie das Feld möglicher Taten und die Bedingungen an verschiedenen Hochschulen ausfallen, so unterschiedlich waren auch die gefundenen Antworten. Einigkeit herrschte darin, dass eine Richtlinie gegen sexuelle Belästigung, wie sie derzeit an der Universität Leipzig erarbeitet wird, ein erster entscheidender Schritt sein kann. Mit großem Interesse wurden zudem die häufig unbefriedigenden arbeits- und strafrechtlichen Möglichkeiten zum Schutz Betroffener diskutiert.

Der Fachtag ist Teil eines aktuellen Schwerpunktes in der Arbeit der Koordinierungsstelle. Auch im Jahr 2016 wird es weitere Veranstaltungen und Informationen zu Sexualisierter Diskriminierung und Gewalt geben.

Bei Fragen zum Fachtag und dem Schwerpunktthema wenden Sie sich bitte an Florian Döring (Tel. 0341 97-30096, f.doering(at)chancengleichheit-in-sachsen.de).

Vernetzungstreffen der MINT-Projekt-Koordinator*innen

Gemeinsam mit Dr. Sylvi Bianchin, Koordinatorin MINT-Projekte an der TU Dresden, initiierte Franziska Pestel, Leiterin der Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit, erstmalig ein Vernetzungstreffen der MINT-Projekt-Koordinator*innen sächsischer Hochschulen.

In einem Impulsvortrag von Franziska Pestel zum Thema „Mehr Frauen in den MINT-Fächern! Status Quo an den sächsischen Hochschulen“ wurde der Studentinnen-Anteil in den MINT-Fächern aufgezeigt und gefragt, aus welchen Gründen sich so wenig Frauen für ein Studium im MINT-Bereich entscheiden.

Im folgenden Austausch präsentierten die teilnehmenden Koordintor*innen Projekte, Veranstaltungen und Maßnahmen, welche an den entsprechenden Hochschulen durchgeführt werden. Übereinstimmendes Ziel ist dabei die Gewinnung von Frauen für den MINT-Bereich und die Einigkeit darüber, dass nur durch Vielfalt der Studierenden und Lehrenden gute wissenschaftliche Arbeit gewährleistet werden kann.

Abschließend bestand die Möglichkeit an einer Führung durch das DLR_school_Lab in den Technischen Sammlungen Dresden teilzunehmen.

Ein weiteres Vernetzungstreffen wird für 2016 geplant.  

Gern können Sie sich an uns wenden, wenn Sie am nächsten Vernetzungstreffen teilnehmen möchten.

Die Mühlen mahlen (zu) langsam – Stellungnahme zur Situation der Gleichstellung an den sächsischen Universitäten und Hochschulen

Das aktuelle Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten (CEWS) zeigt es deutlich, die Gleichstellungsarbeit an den sächsischen Universitäten und Hochschulen entwickelt sich unterschiedlich stark. Die Gesamttendenz ist trotz aller Erfolge an einzelnen Einrichtungen sogar negativ.

Die komplette Stellungnahme finden Sie hier.

Film: Gleichstellung in Sachsen

Wir sind unter die Filmemacherinnen gegangen und wünschen viel Freude beim Anschauen. Der Film „Gleichstellung in Sachsen“ ist zusätzlich aufrufbar unter folgendem Link.

Factbook Gleichstellung an sächsischen Universitäten und Hochschulen

 

Das "Factbook! Gleichstellung an sächsischen Hochschulen" bietet eine kompakte und übersichtliche Darstellung der aktuellen statistischen Daten zum Thema Gleichstellung an sächsischen Universitäten und Hochschulen. Im Fokus stehen dabei die Frauen- und Männeranteile im Qualifikationsverlauf an allen Universitäten und Hochschulen im Freistaat Sachsen.

Gerne senden wir Ihnen auch gedruckte Exemplare zu. Schicken Sie uns einfach eine eMail an info(at)chancengleichheit-in-sachsen.de

Ausschreibung Referent*in und Trainer*in

für die Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit

Für die Realisierung eigener Angebote und die Vermittlung von Referent*innen sucht die Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit immer wieder Vortragende, Dozent*innen und Trainer*innen zur Erweiterung des Referent*innen-Pools.

Einen Überblick zur aktuellen Referent*innen Datenbank bekommen Sie hier.

Einen "Call for Concepts" mit allen Informationen finden Sie hier.

Flyer der Koordinierungsstelle

Um die ganze Palette der Beratungs- und Serviceangebote der Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen besser präsentieren zu können, wurde ein Flyer erstellt. Die PDF-Version finden Sie hier.

Gerne senden wir Ihnen auch gedruckte Exemplare zu. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail

Festakt "5 Jahre Koordinierungsstelle"

Die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an sächsischen Hochschulen (LaKoG) lud am 26.06.2014 ganz herzlich zur Festveranstaltung „5 Jahre Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen“ in die Kunstsammlungen Chemnitz ein.

Außerordentlich freuten wir uns, dass Dr. Anett Hermann als Festrednerin gewonnen werden konnte. Sie forscht, publiziert und lehrt an der Wirtschaftsuniveristät Wien im Bereich Gender- und Diversitätsmanagement und gründete 2012 ihre Organisations- und Managementberatungsfirma mit Sitz in Wien und Dresden.

Das fünfjährige Jubiläum der Koordinierungsstelle war für uns Anlass die Erfolge der vergangenen fünf Jahre zu würdigen und einen Ausblick zu geben auf zukünftige Handlungsfelder der sächsischen Gleichstellungspolitik. Die Leiterin der Koordinierungsstelle Franziska Pestel referierte in ihrem Vortrag zum aktuellen Stand der Gleichstellung an sächsischen Hochschulen und zu den Unterstützungs- und Beratungsmöglichkeiten der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten.

Die Vorsitzende des Landesfrauenrates Sachsen Prof. Dr. Irene Schneider-Böttcher sprach in ihrem Vortrag zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Sachsen und ging dabei unter anderem auf die Beteiligung von Frauen im Erwerbs- und Bildungsbereich ein.

Im Anschluss an den Festakt bestand die Möglichkeit an einer Führung durch die Kunstsammlungen Chemnitz teilzunehmen. Gezeigt wurde die „fantasievolle, einfallsreiche, geistreiche und rätselhafte Bilderwelt des bedeutenden flämischen Malers und Zeichner Pieter Bruegel d.Ä.“

Für die Musikalische Untermalung des Festakts danken wir „Jumble Junk“ aus Dresden.

Die offizielle Facebook-Seite der Koordinierungsstelle ist online

Die Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen ist ab sofort auch über Facebook erreichbar.  Aktuelle Informationen und Wissenswertes rund um die Themen Chancengleichheit und Gleichstellung von Frau und Mann, sind so noch schneller abrufbar und interaktiv kommunizierbar.

Hier gehts zur offiziellen Facebook-Seite der Koordinierungsstelle.

Ausleihmöglichkeit der Fachliteratur der Koordinierungsstelle

Mit über 400 Fachtiteln besitzt die Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen ein breites Angebot an Fachzeitschriften, Fachbüchern und Artikeln. Alle Fachtitel können ausgeliehen werden.
Wenn Sie unsere kostenlose Ausleihmöglichkeit für sächsische Professor_innen, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Nachwuchswissenschafter*innen sowie Student*innen nutzen möchten, senden Sie uns bitte eine Mail mit den gewünschten Titeln oder rufen Sie uns an.


Die komplette Übersicht der Fachtitel, inklusive Einordnung nach Themen/Tags und Verlinkung zum Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.