Expert*innenpool

Diese Datenbank erleichtert Ihnen die Suche nach kompetenten Expert*innen, Coaches und Trainer*innen für Vorträge, Seminare und Workshops zu verschiedenen Themen und ermöglicht Ihnen eine gezielte Kontaktaufnahme. Die Koordinierungsstelle fungiert hierbei als Ansprechpartnerin und Vermittlerin für Expert*innen, die Sie für die Realisierung eigener Veranstaltungen suchen. Wir arbeiten ständig daran unsere Datenbank zu erweitern und zu aktualisieren.

Die Datenbank sortiert dabei zunächst nach fünf Oberkategorien:

Effizient & sensibel Arbeiten

Dr. Ronald Schulz

Kontakt

Büro Halle
Blumenstraße 10
06108 Halle

Sitz Leipzig
Nikolaistraße 6 – 10
04109 Leipzig

Telefon: 0345-5227916
Telefon: 0172-3644724

E-Mail: dr.schulz@proconsult.cc

Homepage: http://www.dr-ronald-schulz.org

Vita

Nachdem Dr. Schulz 1983 sein Studium der Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg abgeschlossen hatte, folgten zahlreiche Weiterbildungen und Qualifikationen. Er ließ sich zum Gesprächspsychotherapeut, zum Prozessgestalter in Unternehmen, zum Supervisor (DGSv) sowie zum Wirtschaftsmediator ausbilden. Beruflich war er als Soziologe, therapeutischer Mitarbeiter sowie als Sozialamtsleiter tätig. Aktuell arbeitet Dr. Ronald Schulz als Coach, Trainer und Berater.

Themenschwerpunkte

  • Gendergerechtes Führen, Handeln, Entscheiden
  • Gendersensible Projektgestaltung
  • Gleichstellungskonzepte er- und überarbeiten
  • Gleichstellungsorientierte Personalentwicklung
  • Gender Mainstreaming an Hochschulen

Referenzen

  • Ministère de l ́Egalité de Chance, Luxembourg
  • Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (BaköV)
  • Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren, Baden-Württemberg
  • Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt
  • Akademie für öffentliche Verwaltung des Freistaates Sachsen
  • Beratungsstelle Frau und Beruf, Ludwigsburg
  • Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt
  • Gender Institut Sachsen-Anhalt

In eigenen Worten

Die Gleichstellung der Geschlechter ist ein politisches Ziel und zugleich ein Qualitätsmerkmal fachlicher Arbeit. In meiner über 10 jährigen gleichstellungsorientierten Beratungspraxis hat mich immer wieder die Komplexität des Themas und die Leidenschaft der Diskussionen fasziniert.

Michaela Adamy

Kontakt

Michaela Adamy
-Persönlich-
Saale-Reha-Klinikum I
Am Rechenberg 18
06628 Bad Kösen
Telefon: 034463 41177
E-Mail: psychotherapie.adamy@gmail.com

Homepage: www.psychotherapie-adamy.de

Vita

Frau Adamy studierte Psychologie an der TU Chemnitz (Abschluss 2008) und absolvierte anschließend eine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie. In verschiedenen Unternehmen konnte sie zudem Einblick in Unternehmensführung und berufliche Rehabilitation gewinnen. In den Bereichen Hypnotherapie und Traumatherpie erweiterte sie in den Jahren 2011 und 2012 jeweils ihre Arbeitsgrundlage. Derzeit ist Frau Adamy als Psychologin in einer Rehabilitationsklinik tätig und befindet sich in der Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin im Richtlinienverfahren tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie für Erwachsene. Frau Adamy ist zudem als Dozentin im Fachbereich klinische Psychologie, Hypnotherapie, Traumatherapie und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie an der Fachhochschule für Gesundheit in Gera, sowie in der Rheumaliga zu den Themenbereichen Entspannungsverfahren und Schmerzbewältigung tätig.

Themenschwerpunkte

  • Burnout Prävention
  • Psychische Störungen am Arbeitsplatz
  • Entspannungsverfahren
  • Schmerzbewältigung

Referenzen

  •  Dozentin im Fachbereich klinische Psychologie, Hypnotherapie, Traumatherapie und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie an der Fachhochschule für Gesundheit in Gera
  • Dozentin in diversen Seminaren zum Thema Schmerzbewältigung und Entspannungsverfahren für die Rheumaliga Sachsen-Anhalt
  • Referentin zum Thema „Psychische Störungen am Arbeitsplatz“ für die deutsche Gesellschaft für Wirtschaftspsychologie 2012
  • Referentin für den Bundesverband deutscher Psychologinnen/Psychologen im Bereich Burnout

In eigenen Worten

In meiner klinischen Tätigkeit habe ich immer wieder mit den Folgen von psychischen Störungen, Burnout- und Überforderungssituationen zu tun. Hierbei zeigt sich, dass schon erste Warnsignale von Patientinnen und Patienten wahrgenommen werden müssen, um einer belastenden Erkrankung vorzubeugen und langfristig mit den eigenen Ressourcen verantwortlich umzugehen. Gern würde ich dieses Wissen für die Prävention dieser psychischen Belastungen nutzen und besonders für Frauen, bei denen der Balanceakt zwischen Familie und Beruf eine große Herausforderung darstellt, Informationsarbeit leisten.

 

Für Fragen zu unserer Datenbank können Sie sich gern an uns wenden:

Telefon: 0341 / 97 30153
E-Mail: info@chancengleichheit-in-sachsen.de