Unsere Veranstaltungen auf einen Blick

Faltblatt der Workshopangebote


Wir bieten ein modularisiertes Workshopprogramm, das offen ist für Akteur*innen und Interessierte aus den Bereichen Inklusion sowie Geschlechtergerechtigkeit und Diversität an Hochschulen.

Hier finden Sie eine Übersicht unseres aktuelles Workshop- und Veranstaltungsangebots.

Weiterbildungsveranstaltungen in den Bereichen Geschlechtergerechtigkeit und Diversität

  • Beratungs- und Konfliktkompetenz für Gleichstellungs-, Inklusions- und Diversitätsbeauftragte an Hochschulen

am 15. Mai 2019 | Chemnitz
mit Ulrike Wulff

Der Grundlagenworkshop zielt darauf ab, Konfliktsituationen der Gleichstellungs-, Inklusions- und Diversitätsbeauftragten bei der Umsetzung ihres Auftrages im Alltag aufzugreifen und dafür situationsadäquate, passende Kommunikationsstrategien in Beratung und Konflikten zu entwickeln. Grundlegende Wirkfaktoren in der Beratung werden zur Verfügung gestellt und auf die eigene Arbeit zugeschnitten. Dabei reflektieren die Teilnehmer*innen auch das eigene kommunikative Handeln in Konflikten. Vor dem Hintergrund eigener Beispiele und Fragestellungen werden Kompetenzen in Beratung, insbesondere in konflikthaften Situationen entwickelt. Ziele des Workshops sind u. a. das frühzeitige Erkennen von Konflikten und Konfliktpotenzialen und die Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen in konfliktbehafteten Beratungssituationen.
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  • Vielfalt* und Antidiskriminierung in der Hochschule

am 21. Mai 2019 | Leipzig
mit Dr.in Lena Eckert und Dr.in Silke Martin

In der dreiteiligen Vielfalt*-Workshopreihe geht es um Strategien, sich über die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt von Studierenden bewusst zu werden, die eigene Lehre zu reflektieren und sich mit anderen darüber auszutauschen, wie durch unterschiedliche didaktische Techniken eine produk-tive und gleichberechtigte Teilhabe aller Studierenden er-möglicht, Handlungsspielräume entfaltet und Diskriminierung entgegenwirkt werden kann. In den drei Workshops (die auch jeweils einzeln belegt werden können) stehen verschiedene Aspekte von Sensibilisie-rung im Mittelpunkt: In der Repräsentation von Sprache, Bild und Ton, im Berufsalltag und für Mehrfachdiskriminierung.

Der Workshop wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Projekt "Vielfalt Lehren!", das im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie Leben!" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

  • Diversity Management - in der strategischen Umsetzung an Hochschulen

am 02. Juli 2019| Zwickau
mit Andreas Merx

Diversity Management ist an vielen Hochschulen als Strategie zum positiven Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt mittlerweile angekommen. In der konkreten Umsetzung tauchen immer wieder neue Herausforderungen und Diskussionen auf, die von den Akteurinnen und Akteuren ein ständiges Justieren der Prozesse und immer neue Argumentationen verlangen. Der Workshop legt einen Schwerpunkt auf zentrale Fragen der strategischen Umsetzung und beleuchtet insbesondere auch das Spannungsverhältnis von Gender und Diversity.

  • Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt im Hochschulkontext

am 05. Juli 2019 | Leipzig
mit Sabine Wöller

Der Workshop befasst sich mit dem Themenbereich sexualisierte Diskriminierung und Gewalt im Hochschulkontext. Dabei steht u.a. eine Auseinandersetzung mit der Rolle und den Handlungsoptionen der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten im Fokus – und natürlich mit der Positionierung einer Hochschule zwischen Prävention und Sanktion von Diskriminierungen.
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  • Vielfalt* in Beruf und Alltag

am 12. September 2019 | Leipzig
mit Dr.in Lena Eckert und Dr.in Silke Martin

In der Vielfalt*-Workshopreihe geht es um Strategien, sich über die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt von Studierenden bewusst zu werden, die eigene Lehre zu reflektieren und sich mit anderen darüber auszutauschen, wie durch unterschiedliche didaktische Techniken eine produktive und gleichberechtigte Teilhabe aller Studierenden ermöglicht, Handlungsspielräume entfaltet und Diskriminierung entgegenwirkt werden kann.
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Der Workshop kann in Modul 2 des Sächsischen Hochschuldidaktik-Zertifikats im Bereich VCI anerkannt werden.

Der Workshop wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Projekt "Vielfalt Lehren!", das im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie Leben!" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

  • Gender in der Lehre

am 19. September 2019 | Chemnitz
mit Dr.in Lena Eckert

In diesem Workshop geht es darum, sich über Gender in der hochschulischen Lehre auf allen Ebenen zu informieren, sich auszutauschen und Strategien für die Umsetzung gendersensibler Maßnahmen im eigenen Arbeitsbereich zu entwickeln. Teilnehmende lernen die verschiedenen Tätigkeitsfelder, in denen Gender in der Hochschullehre eine Rolle spielt, kennen. Es wird an konkreten Beispielen aus der Praxis gearbeitet, die von den Teilnehmer*innen eingebracht werden können.
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Der Workshop kann in Modul 2 des Sächsischen Hochschuldidaktik-Zertifikats im Bereich VCI anerkannt werden.

  • „Starter Kit Gleichstellung“

am 25. Oktober 2019 | Dresden
mit N.N.

Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmenden eine Einführung in die arbeitsrelevanten Themen und Schwerpunkte der Tätigkeit als Gleichstellungsbeauftragte/r an Hochschulen erhalten. Der Workshop bietet einen ersten Überblick über die verschiedenen Handlungsfelder von der Arbeit in Gremien über rechtliche Grundlagen bis zur Beratung.
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Ihre Ansprechperson für alle Fragen rund um die Weiterbildung ist:

Diana Hillebrand
Tel.: 0341 / 97 30153

Weiterbildungsveranstaltungen im Bereich Inklusion

  • Nachteilsausgleiche für Studierende mit Beeinträchtigungen und chronischen Erkrankungen

am 12. April 2019 | Leipzig
mit Michael Trauzettel

Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmenden als Entscheidende in ihrer verwaltungspraktischen Tätigkeit im Hochschulbereich einzelfallbezogen in einem rechtskonformen Verfahren über Maßnahmen zum Nachteilsausgleich befinden oder insoweit beratend und eingreifend mitwirken können.
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  • Beratungs- und Konfliktkompetenz für Gleichstellungs-, Inklusions- und Diversitätsbeauftragte an Hochschulen

am 15. Mai 2019 | Chemnitz
mit Ulrike Wulff

Der Grundlagenworkshop zielt darauf ab, Konfliktsituationen der Gleichstellungs-, Inklusions- und Diversitätsbeauftragten bei der Umsetzung ihres Auftrages im Alltag aufzugreifen und dafür situationsadäquate, passende Kommunikationsstrategien in Beratung und Konflikten zu entwickeln. Grundlegende Wirkfaktoren in der Beratung werden zur Verfügung gestellt und auf die eigene Arbeit zugeschnitten. Dabei reflektieren die Teilnehmer*innen auch das eigene kommunikative Handeln in Konflikten. Vor dem Hintergrund eigener Beispiele und Fragestellungen werden Kompetenzen in Beratung, insbesondere in konflikthaften Situationen entwickelt. Ziele des Workshops sind u. a. das frühzeitige Erkennen von Konflikten und Konfliktpotenzialen und die Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen in konfliktbehafteten Beratungssituationen.
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  • Bewerbungstraining für Student*innen mit Behinderungen

am 14. Juni 2019 | Chemnitz
mit Antje Barten

Spätestens am Ende des Studiums stellt sich allen die Frage nach der eigenen Selbstrepräsentation bei der Arbeitssuche. Für Bewerber*innen mit Behinderung sind oft auch weitere Überlegungen relevant: Möchte ich meine Behinderung in der Bewerbung erwähnen? Wie gehe ich mit Fragen zu meiner Behinderung um? Was tun mit eventuellen „Lücken“ im Lebenslauf? Im Workshop vollziehen wir gemeinsam den Bewerbungsprozess – vom Anschreiben bis hin zum Vorstellungsgespräch und beschäftigen uns mit den rechtlich zur Verfügung stehenden Unterstützungsmöglichkeiten.
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  • Nachteilsausgleiche für Studierende mit Beeinträchtigungen und chronischen Erkrankungen

am 06. September 2019 | Leipzig
mit Michael Trauzettel

Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmenden als Entscheidende in ihrer verwaltungspraktischen Tätigkeit im Hochschulbereich einzelfallbezogen in einem rechtskonformen Verfahren über Maßnahmen zum Nachteilsausgleich befinden oder insoweit beratend und eingreifend mitwirken können.
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Ihre Ansprechperson für alle Fragen rund um die Weiterbildung ist:

Stefanie Dreiack
Tel.: 0341 / 97 30152

Vergangene Veranstaltungen

Gender in der Lehre – Gender in die Lehre!
27. September 2018 | Leipzig
mit Dr.in Lena Eckert

In diesem Workshop geht es darum, sich über Gender in der hochschulischen Lehre auf allen Ebenen zu informieren, sich auszutauschen und Strategien für die Umsetzung gendersensibler Maßnahmen im eigenen Arbeitsbereich zu entwickeln. Teilnehmende lernen die verschiedenen Tätigkeitsfelder, in denen Gender in der Hochschullehre eine Rolle spielt, kennen. Es wird an konkreten Beispielen aus der Praxis gearbeitet, die auch von den Beteiligten eingebracht werden können.
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Debatten zur Gleichstellung – mit intuitiver Rhetorik Kontroversen in Beruf und Alltag besser begegnen
17. Oktober 2018 | Leipzig
mit Mathias Hamann

Gleichstellung, obwohl gesetzlich festgeschrieben, gerät immer wieder unter Druck. In Diskussionen, im Seminar, auf Veranstaltungen, im Internet, in Beruf und Alltag geht es mitunter kontrovers zu.
Dieser Workshop hilft in der Analyse der Debatten, gibt Konzepte zur Erklärung und setzt Methoden zum Umgang mit Gegnerschaften aller Art praktisch um. Der Fokus: Mit einem intuitiven Zugang Kontroversen souveräner managen!
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Vielfalt* - fachspezifisch und in Sprache und Bild
24. Oktober 2018 | Leipzig
mit Dr.in Lena Eckert und Dr.in Silke Martin

In der dreiteiligen Vielfalt*-Workshopreihe geht es um Strategien, sich über die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt von Studierenden bewusst zu werden, die eigene Lehre zu reflektieren und sich mit anderen darüber auszutauschen, wie durch unterschiedliche didaktische Techniken eine produktive und gleichberechtigte Teilhabe aller Studierenden ermöglicht, Handlungsspielräume entfaltet und Diskriminierung entgegenwirkt werden kann.
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Inklusion und Medien
25.10.2018 | Leipzig
mit Antje Barten

Der Workshop sensibilisiert die Teilnehmer_innen dafür, wann und wo es in der öffentlichen Produktion und Darstellung von Inhalten Sinn ergibt, Behinderung ‚mitzudenken‘ und das Thema vorurteilssensibel einzubetten.  Die Darstellung von Behinderung im öffentlichen Kontext wird anhand unterschiedlicher Beispiele gemeinsam analysiert und in einem fachlichen Rahmen betrachtet („Typologie der Blicke“ nach Judith et al.; Repräsentationsweisen nach Rosemarie Garland Thomson). Anschließend bietet der Workshop die Möglichkeit, ganz praktisch eigene Kommunikationsstrategien zu behinderungsrelevanten Themen zu erdenken und besprechen.
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Diversity Management
09. November 2018 | Zwickau
mit Andreas Merx Diversity Management ist an vielen Hochschulen als Strategie zum positiven Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt mittlerweile ange-kommen. In der konkreten Umsetzung tauchen immer wieder neue Herausforderungen und Diskussionen auf, die von den Ak-teurinnen und Akteuren ein ständiges Justieren der Prozesse und immer neue Argumentationen verlangen.
Der Workshop legt einen Schwerpunkt auf zentrale Fragen der strategischen Umsetzung und beleuchtet insbesondere auch das Spannungsverhältnis von Gender und Diversity.
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Gleichstellungsarbeit finanzieren!
30. November 2018 | Dresden
mit Carolin Demus

Obwohl essenzielle Querschnittsaufgabe, ist die finanzielle Ausstattung der Gleichstellungsarbeit an sächsischen Hochschulen und Universitäten bisweilen dürftig. Es bedarf eigenständiger Mittelakquise, um Einzelprojekte zu verwirklichen, Veranstaltungsreihen umsetzen oder zusätzliche Angebote etablieren zu können.  Der Workshop zeigt Gleichstellungs-Akteur*innen Möglichkeiten zur Einwerbung von Fördermitteln auf und klärt Fragen zur Konzeption von Anträgen bis hin zum Kosten- und Finanzierungsplan.
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Psychische Beeinträchtigungen bei Studierenden - Prävalenz, Relevanz und Möglichkeiten der Unterstützung
am 05.03.2019 | Leipzig
mit Ruth Dölemeyer

Der Workshop soll eine Übersicht der verschiedenen Erkrankungen und Belastungen für Studierende und die entsprechenden Hilfsangebote schaffen. Zudem soll auch auf die konkreten Fragen und Anliegen zum Thema Beratung im Hochschulkontext aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden eingegangen werden. Ziel hierbei ist es, den Teilnehmenden einen individuellen „Handlungsleitfaden“ für den Umgang mit psychisch belasteten Studierenden zu geben.
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