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Das Jahr 2016 war für die Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen ausgesprochen ereignisreich. Wir schauen an dieser Stelle zurück zu den wichtigsten Geschehnissen, welche uns bereichert und weiterentwickelt haben.

Am 30. November fand die feierliche Verleihung des Marianne-Menzzer-Preises in Leipzig statt. Er prämiert herausragende Abschlussarbeiten in der Gender- und Diversityforschung, die an sächsischen Hochschulen eingereicht wurden und ist mit 500 Euro dotiert.

Am 15. und 16.9. fand das Sommermeeting des Projektes "Genderperspektiven in der Medizin" (GPMed) des Universitätsklinikums der Universität Leipzig statt.

Auf der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an sächsischen Hochschulen am 25. April in Chemnitz fand die turnusmäßige Wahl der Landessprecherinnen statt.

Das „Factbook Gleichstellung an sächsischen Hochschulen 2013/2014“ ist aktuell in einer zweiten, leicht überarbeiteten Auflage erschienen.

Als erste sächsische Hochschule nimmt die Universität Leipzig am Diversity Audit „Vielfalt gestalten“ des Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft teil.

Zum 01.01.2016 hat Annika Kirchhoff die wissenschaftliche Leitung der Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen übernommen.

Am 2. Dezember 2015 haben wir in Kooperation mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Sachsen den 10. Marianne Menzzer Preis vergeben.

Gemeinsam mit Dr. Sylvi Bianchin, Koordinatorin MINT-Projekte an der TU Dresden, initiierte Franziska Pestel, Leiterin der Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit, erstmalig ein Vernetzungstreffen der MINT-Projekt-Koordinator*innen sächsischer Hochschulen.

Das aktuelle Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten (CEWS) zeigt es deutlich, die Gleichstellungsarbeit an den sächsischen Universitäten und Hochschulen entwickelt sich unterschiedlich stark.