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Die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit physischer und psychischer Beeinträchtigung und die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist erklärtes Ziel des Freistaats Sachsen wie auch der Universitäten und Hochschulen im Land.

An der TU Chemnitz stehen derzeit zwei Veranstaltungen bevor, auf die wir sehr gern hinweisen möchten.

Ganz brandfrisch ist die neue Ausgabe des "Factbook Gleichstellung an sächsischen Hochschulen" mit Daten der Jahre 2015/2016 erschienen.

Im Rahmen des Jahresthemas 2017 werfen wir einen Blick in die Zukunft: Wo stehen wir mit der Chancengerechtigkeit an sächsischen Hochschulen im Jahr 2025 - bis zum Ende der Laufzeit des aktuellen Hochschulenentwicklungsplans (HEP)?

Bereits seit 2009 arbeiten wir daran, dass unsere Universitäten und Hochschulen in Sachsen zu faireren Orten für Menschen ganz unterschiedlichen Geschlechts werden. Wir freuen uns darauf, dass unsere Arbeit für Chancengleichheit ab 2017 noch breiter aufgestellt sein wird.

Nun fast schon einer kleinen Tradition folgend, fand am 18. Januar unser zweiter Neujahrsempfang - wieder gemeinsam mit dem Gleichstellungsbüro der Universität Leipzig - statt.

Das Jahr 2016 war für die Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen ausgesprochen ereignisreich. Wir schauen an dieser Stelle zurück zu den wichtigsten Geschehnissen, welche uns bereichert und weiterentwickelt haben.

Am 30. November fand die feierliche Verleihung des Marianne-Menzzer-Preises in Leipzig statt. Er prämiert herausragende Abschlussarbeiten in der Gender- und Diversityforschung, die an sächsischen Hochschulen eingereicht wurden und ist mit 500 Euro dotiert.

Am 15. und 16.9. fand das Sommermeeting des Projektes "Genderperspektiven in der Medizin" (GPMed) des Universitätsklinikums der Universität Leipzig statt.

Auf der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an sächsischen Hochschulen am 25. April in Chemnitz fand die turnusmäßige Wahl der Landessprecherinnen statt.